Sonstiges:

Verantwortlicher Herausgeber der Zeitschrift „Kindesmisshandlung und -vernachlässigung” der Deutschen Gesellschaft gegen Kindesmisshandlung und -vernachlässigung seit 2003, vorher Mitherausgeber. Ende 2009 erfolgte die Verschmelzung vom Bundesverein zur Prävention von sexuellem Missbrauch an Mädchen und Jungen e. V. und der Deutschen Gesellschaft gegen Kindesmisshandlung und -vernachlässigung (DGgKV) zur Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und -vernachlässigung e. V. (DGfPI). Der Name der Fachzeitschrift lautet seitdem: Kindesmisshandlung und -vernachlässigung. Interdisziplinäre Fachzeitschrift für Prävention und Intervention“

Vorsitzender des Landesverbandes Saarland des Deutschen Kinderschutzbundes e.V.  (seit 13.11.1991).

Mitglied im Bundesvorstand des Weissen Ring Mainz (seit 1994) sowie Vorsitzender des Fachbeirates ‘Psychologie/Medizin’ des Weissen Ring (seit 2001).

Mitglied/Kooperationspartner im Projekt "Risikoinventar Prävention" (Entwicklung eines Screeningbogen unter Berücksichtigung national und international bereits vorliegender Erfassungs- und Analysebögen) der Stiftung Deutsches Forum Kinderzukunft.

Mitglied in der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands von 1962-1968 sowie seit 1987.

Mitglied im Gemeinderat der Ortsgemeinde Börsborn seit 1999.

Gutachten (bis Ende 2008) zur Glaubhaftigkeit der Aussagen kindlicher, jugendlicher und erwachsener Zeugen bei Vorwürfen von Misshandlung (insbesondere sexuellem Missbauch), familienrechtliche Gutachten (insbesondere Umgangs- und Sorgerecht, Erziehungsfähigkeit) und Gutachten zu den Folgen von psychischen Traumatisierungen und Unfällen/Körperverletzung bei Gerichten in Bernkastel-Kues, Blieskastel, Frankenthal, Frankfurt, Hermeskeil, Homburg/Saar, Merzig, Idar-Oberstein, Kaiserslautern, Landstuhl, Ludwigshafen, Landau, Luxembourg, Mayen, Neunkirchen/Saar, Pirmasens, Saarbrücken, Speyer, Trier, Zweibrücken.

Kritische Stellungnahme zum Triple P (Positive Parenting Program), mit Unterstützung von K. Hurrelmann, Universität Bielefeld (2002)

Mitarbeit in der vom Stadtverbandspräsidenten Saarbrücken einberufenen Kommission ‘Kinderschutz- Kinderzukunft’ (2003/4).

Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der ab Februar 2007 im Verlag Klett-Cotta erscheinenden Zeitschrift ‚Trauma und Gewalt. Forschung und Praxisfelder’ (Hrsg.: G.H. SEIDLER, H.J. FREYBERGER und A. MAERCKER).

Mitglied im Fachbeirat der Beratungsstelle "Neue Wege" / Saarbrücken - Rückfallvorbeugung für sexuell übergriffige minderjährige Jugendliche.

Tagungsleitung und Gesamtmoderation des 20. Opferforums des Weissen Rings über "Stalking - Wissenschaft, Gesetzgebung und Opferhilfe" am 16./17.11.2009 in Mainz.

Vorwort zum Begleitbuch „Elternratgeber“ des Vorlesebuchs „Der kleine Samurai Mio Mio Mausebär. Gemeinsam stark gegen Kinderängste“ von C. Lüdke und A. Becker (Psychotherapeuten Verlag, Heidelberg, 2007).

Nachwort zum Buch "Lisa, Elisa, Anabelle" von Richard Wolf (Books on Demand, Norderstadt, 2008)

Gutachter im Rahmen der Erstellung des Berichts „Strategien der Gewaltprävention im Kindes- und Jugendalter. Eine Zwischenbilanz in sechs Handlungsfeldern“ (Deutsches Jugendinstitut, Arbeitsstelle Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention, Bd. 11, 2007, S. 353)

Gründung einer "Arbeitsgruppe Kinder- und Jugendpolitik' (mit V. Büch, Ch. Büch, R. Hilpert, P. Huberich, E. Irmscher und D. Lambert) mit folgenden Aktivitäten von 1988 bis 1993:

            Forum für Kinder- und Jugendpolitik Feburar 1989 gemeinsam mit der Landeszentrale für politische Bildung Saarland über "Familienpolitik, Kinderschutz, Ombudsperson"; Hauptreferent: L. Liegle, Uni.-Tübingen

            Forum für Kinder- und Jugendpolitik November 1989 gemeinsam mit der Landeszentrale für politische Bildung Saarland über "Kleinkinderbetreuung unter veränderten gesellschaftlichen Bedingungen"; Hauptreferent: J. Reyer, Uni-Tübingen

            Forum für Kinder- und Jugendpolitik März 1990 gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung über "Kinderbeauftragte für das Saarland"; Hauptreferentin: norwegische Ombudsfrau für Kinder.

            Forum für Kinder- und Jugendpolitik Oktober 1990 gemeinsam mit der Landeszentrale für politische Bildung über "Kinderbauftragte vor Ort"; Hauptreferent: L. Salgo, Fachhochschule Esslingen.

            Forum  für Kinder- und Jugendpolitik Mai 1993 gemeinsam mit der Regionalen Arbeitsstelle zur Förderung von Nachbarschaftsschulen im Saarland beim Landesinstitut für Pädagogien und Medien sowie der Landeszentrale für politische Bildung über "Leben in die Schule - Schule ins Leben. Nachbarschaftsschule als Perspektive gegen Entfremdung, Isolierung und Gewalt"; Hauptreferent: J. Zimmer, FU Berlin.

            Arbeitspapier (1988) über "Kinder- und jugendpolitische Maßnahmen für das Saarland: Hilfen für Kinder und Familien", unterstützt durch die Unterschrift von über 200 Fachleuten aus dem Saarland.

            Arbeitspapier (1989) über "Kinderschutz-Zentrum": Konzeption für das Saarland".

            Arbeitspapier (1990) über "Materialien zum Kinderbeauftragten (Kinder-Ombudsperson).

            Podiumsdiskussion zum Thema "Perspektiven saarländischer Kinder- und Jugendpolitik" mit Politikern saarländischer Parteien und einem Mitglied der Kinderkommission des Deutschen Bundestages